Kroatien 2012

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Die Jungfernfahrt unseres Wägeles führte uns über Mittenwald, nach Venedig, durch Slovenien, Kroatien die Insel Krk, zum Gardasee und heimwärts wieder über unseren Stamm Campingplatz Mittenwald nach Hause.

 

 

Ich hatte noch 2 Wochen alten Urlaub aus 2011, die bis Ende März genommen werden mussten.

Unser gewähltes Ziel waren die kroatischen  Inseln Krk und Cres. Vorgenommen hatten wir uns nur kleine Etappen zu fahren und uns einfach treiben zu lassen.

Unserer Meinung nach waren wir für die ausgewählte Region 3 Wochen zu früh, dazu später mehr.

 

Unser erstes Ziel war am Sonntag Mittenwald, nach 400 km erreichten wir den Natur Campingplatz Isarhorn. Dieser Platz zeigt sich wild romantisch, ist nicht parzelliert (ganz wichtig) und wenn man unten an der Isar steht, fühlt man sich nach Norwegen oder Kanada versetzt.

 

Bei 18° und stahlblauem Himmel verbrachten wir zwischen Schneebergen den Nachmittag mit einer grandiosen Sicht auf die verschneite Karwendelspitze. An der Isar konnten wir leider nicht stehen, die Schneewälle waren im unteren Bereich des Platzes nicht zu überwinden. 

 

 

 

 

 

Nach Sonnenuntergang wurde es gleich empfindlich kalt. Aber machte nix, die Truma Gasheizung erwärmte unser Wägele in kürzester Zeit. Nach dem obligatorischen Schweinsbraten  in „Zur alten Post“ in Mittenwald gings ins vorgewärmte Bett zum Lesen. In der Nacht hörte ich mal ein paar Regentropfen aufs Dach klopfen  - aber nicht weiter schlimm.

 

Montagmorgen, das Außenthermometer zeigte 0°, draußen Neuschnee und eine tiefhängende bleigraue Wolkendecke.  Damit hatten wir Flachlandtiroler nicht mehr gerechnet 

Für diesen Tag waren 400km bis Venedig geplant. Auf dem Brenner der totale Wintereinbruch, Schneeflocken so groß wie Straußeneier; quatsch, eher wie Hühnereier. So viel Schnee hatten wir den ganzen Winter nicht gesehen.

 

 

Auf  Höhe des Gardasees hatten wir dann schon wieder 15° und Sonnenschein.

Am Nachmittag erreichten wir dann den einzigen geöffneten Campingplatz (Camping Fusina Venezia) in der Region auf einer Landzunge nördlich von Venedig. Die Zufahrt zum Campingplatz führte durch ein Industriegebiet mit teils sehr alten, stillgelegten Produktionsanlagen. Der Platz selbst war aber total in Ordnung.

Maximal 8 weitere Gäste mit Wohnmobilen hatten wie wir einen großzügigen Platz direkt am Meer mit Sicht auf Venedig ergattert, in der 2. Reihe war alles frei.

 

Bei 20° bis 22° verbrachten wir den Nachmittag mit Fotografieren, Kaffee und Kuchen und Wein gab`s dann nach Sonnenuntergang.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Anlegeplatz der Fähre, rüber nach Venedig, lag etwa 300m vom Camping entfernt.  10€ hin und zurück für etwa 10km war in Ordnung. Nach einer 30 minütigen Seereise setzte uns die Fähre in Venedig ab. Die Überfahrt hätte nicht länger dauern dürfen, denn sonst hätte ich mein Pflaster gebraucht.

 

Wir durchstreiften menschenleere Gassen, trafen immer wieder auf kleine Brücken, die die kleinen Kanäle, welche die ganze Stadt durchziehen, überspannen. So einsam hatte ich Venedig noch nicht erlebt. 

 

 

 

 

 

 

 

Bis wir dann den Markusplatz mit dem 100m hohen Campanile mit Markuskirche, die Seufzerbrücke, die den Dogenpalast und das Gefängnis verbindet, erreichten, mussten wir feststellen, dass wir doch nicht alleine waren ;)

 – Menschenmassen tummelten sich um die Sehenswürdigkeiten. An jeder Ecke war ein Gondoliere auf Kundschaft aus, aber eben nicht so aufdringlich wie so mancher Guide in Afrika.

 

 

 

 

Nur ein paar Meter weg vom Zentrum ist es schon wieder vorbei mit dem Getümmel, bis man auf die Rialto Brücke stößt, die den Canal Grande überspannt und die historischen Viertel der Lagunenstadt verbindet.  Auf der Brücke genießt man die Aussicht auf unzählige, prachtvolle Paläste.

Scheinbar muss man mal mit der Gondel durchgefahren(durchgegondelt) sein. Viele ja, wir aber nicht, dass war uns doch  etwas zu touristisch. Wir hatten es mehr  genossen in Straßenkaffees mit einem super leckeren Latte Macchiato zu sitzen und  einfach das Treiben um uns herum zu beobachten.

 

Venedig hat schon was, wenn man sich abseits der Hauptrouten bewegt, erlebt man eine außergewöhnliche, romantische Stadt. Ich hatte gehofft, mal auf Commissario Brunetti zu treffen, aber scheinbar gab es an dem Tag keine Leiche in Venedig.

Am späten Nachmittag traten wir, mit etlichen Kaffees im Bauch, dann wieder die Seereise zum Campingplatz an, dass waren vielleicht hohe Wellen.

 

 

 

Nach einem guten Essen und einem Fläschchen Roten ging`s wieder ins Wägele zum Lesen bei optimaler LED Ausleuchtung, eine Empfehlung von Ron.


Unser nächstes Ziel sollte die Insel Cres sein……….

Am Mittwoch wollten wir auf die Insel Cres. In Prestova setzt man mit der Fähre nach Porozina auf Cres über, toll schon wieder eine Seereise.

Auf der Autobahn Richtung Triest kam uns ein genialer Gedanke!!!! Um nach Kroatien zu kommen muss man durch Slowenien. Unser neuer Plan bestand darin, nicht die roten Hauptrouten zur Fähre nach Prestova zu nehmen, sondern den direkten Weg durch´s „Landesinnere“. Ein paar Kilometer vor Triest verließen wir die Autobahn um auf Landstraßen weiter Richtung  Slowenien  zu fahren. Der kleine Grenzübergang zwischen Italien und Slowenien war unbewacht. Gleich nach der Grenze wurde unser Navi von „Kürzeste Zeit“ auf „Kürzesten Weg“ umprogrammiert, Zielort Prestova.

Von Slowenien haben wir nun richtig was gesehen, wir sind quasi an jedem Misthaufen  vorbeigefahren.

Unsere grobe Richtung war, Mozar, Locar, Zazit um in Breg die Grenze nach Kroatien zu überschreiten.

Unterwegs auf 2- spurigen Straßen kamen wir durch Ortschaften die anfangs noch sehr an Italien erinnerten. Was für uns aber neu war, waren die Grillstationen am Straßenrand in denen leckere Spanferkel rotierten – etwa so wie im Süden Tunesiens wo alle 100m die Hammel am Vordach hingen und nach Bedarf ihr Fleisch lassen mussten, wenn Kundschaft nahte.

Die Straßen wurden nun immer schmaler und die Ortschaften kleiner. Sehr schön anzusehen und wir hatten hier so richtig Kontakt zur Bevölkerung. In den winzigen Orten mit den schmalen Sträßchen kann man den Bewohnern im Vorbeifahren/rollen die Hand schütteln, wenn diese vor ihrem Häuschen sitzen.

Dann kam, was kommen musste, mitten in Zazid, auf der „Hauptstraße“, die Häuser stehen so eng beieinander, dass für uns augenscheinlich kein Weiterkommen möglich ist. Wir tasteten uns dennoch vorsichtig an die Durchfahrt heran – wenn die Spiegel des Toyo durchgehen, passt es auch fürs Wägele. Unterm Strich waren beidseitig noch 5 cm Luft und wir konnten unsere Fahrt danach erleichtert fortsetzen. 

 

Susi, mit überaus netter Stimme, kannte sich immer noch super aus: „Nach 100 Metern rechts abbiegen und  dann der Straße 18 km folgen“.

Nur war da keine Straße mehr, einer Schotterpiste, bei uns sagt man Feldweg, sollten wir folgen. Unfreiwillig kam nun der Off Road Test für´s Wägele.

Das hatte super funktioniert!!!! Auf dieser Piste ging es Berg rauf Berg runter durch Maggiawälder, entlang an Felswänden und über weitflächige Wiesen. Wäre es nicht erst 12Uhr gewesen hätten wir hier übernachtet, wir wollten aber noch bis Cres.

Selbst die Absätze auf dem Weg waren mit dem Gespann gut zu bewältigen. Die Serpentinen sind gerade so großzügig, dass wir ohne zurücksetzen herum kamen. Es war eine tolle Strecke und wir ganz alleine unterwegs.

 Auf einem Hochplateau mit herrlicher Rundumsicht wechselte der Straßenbelag wieder zu Asphalt und schon bald kam die Grenzstation in Sicht. Bis zur Haltelinie vorgefahren, Motor aus, mit den Ausweisen in der Hand raus zum Polizisten.

Er gleich:“ Not international……you can´t cross this border, it isn´t an international check point.

Only for people with special documents”.

 Ich: “ohne Worte” dummes Gesicht.

Ihm war gleich klar warum wir hier gelandet waren, GPS. Wir waren scheinbar nicht die Ersten. Auf unserer Karte zeigte er uns den „richtigen“ Weg zur internationalen Grenze und verabschiedete uns mit einem Winken. Nun, die letzten 10km zurück und auf den uns gezeigten „richtigen“ Wegen zur Grenze. Wir kamen nach Dvori, laut GPS noch 1km zur Grenze, aber wie und wo, kein Weg führte aus diesem Ort in diese Richtung hinaus. Ich hielt ein Auto an um nach dem Weg zu fragen.

 Mit Händen und Füßen versuchten wir uns zu verständigen – von hier aus gibt es keine Verbindung zur Grenze, auch nicht Off Road, war das Resultat. Nun, die letzten km wieder zurück und den „richtigen“ Weg Nr.3 eingeschlagen.

Bis auf einmal rückwärtsfahren wegen Gegenverkehrs, in einem winzigen Örtchen, kamen wir am späten Nachmittag an der slowenisch kroatischen Grenze an. Ich war nun schon etwas angesäuert und dann noch der „freundliche“ Grenzer, manchmal braucht man schon starke Nerven.

 

Heute hatten wir gelernt, dass man keine Grenzübergänge anfährt, die in der Karte mit nur einem Kreis gekennzeichnet sind – der Querbalken im Kreis deutet auf einen internationalen Grenzübergang hin.

Cres würden wir heute nicht mehr erreichen, nachdem wir den ganzen Nachmittag die Grenze gesucht hatten.

Auf dem Vela Ucka Pass soll es laut Schulz WoMo Führer einen Stellplatz geben. Mit 18% Steigung ging es hinauf zur Passhöhe und bei 980 Höhenmetern fanden wir den Platz im letzten Tageslicht. Wir hatten von hier oben einen herrlichen Blick auf die  Bucht von Rijeka. Zur linken Rijeka selbst und zur unserer rechten die Inseln Cres und Krk.           

Für heute kam ich um die Seereise herum. 

 

Bei näherer Betrachtung der Inseln durchs Fernglas, fiel mir auf, dass Cres zwar sehr lang, aber ganz schön schmal ist………

 

Auf Cres sind wir nicht gefahren.

 

Wir wollten uns erst mal auf einem Campingplatz niederlassen und die Wildstellplätze die Martin über Google Map gesucht hatte nur mit dem Auto besichtigen.

Ich hatte ja schon erwähnt, dass wir ca. 2 Wochen zu früh dran waren.

Nur ein Campingplatz hatte auf Krk im Moment geöffnet, denn die Saison beginnt erst so richtig an Ostern.

 

So war unser neues Ziel die Insel Krk, der Campingplatz „Autocamp Bora“, am Rande des Hauptortes Krk.

 

Vor 30 Jahren waren wir schon mal in der Region um Opatja, Lovran und Rijeka unterwegs, wir haben die Gegend nicht wieder erkannt.

Damals war ganz Jugoslawien eine Baustelle, kein Haus so richtig fertig, der erste Stock war bewohnt und aus den Decken ragten Moniereisen in den Himmel.

Es wurde in den vergangenen Jahren unheimlich viel gebaut, nicht nur Straßen und schön anzusehende Häuser, sondern auch jede Menge Industrie angesiedelt.

Das Bauhaus z.B. vor den Toren Rijekas ist genau so groß wie das hier in Heidelberg.

Über eine Brücke !!!!!! erreicht man seit ein paar Jahren die Insel, ohne riskante Seemanöver.

Die Straßen auf der Insel in bestem Zustand, in Krk keine halbfertigen Häuser mehr, alles Tipp Top in Ordnung, schön anzusehen.

Wir werden auf dem total leeren Campingplatz sehr freundlich empfangen und suchten uns ein Plätzchen am oberen Ende in einem Pinienwäldchen mit Blick auf Krk und das Meer.

 

Nach einem zweiten Frühstück machten wir erst mal Siesta, muss auch sein.

 

Am Nachmittag wollten wir einen der Google Map Punkte, Krk 3, anfahren. Die eigentliche Zufahrt Richtung Meer war gesperrt und wir wurden durch den Ort umgeleitet. Nun kam was wir schon kannten, sehr enge Häuserdurchfahrten.

Diesmal mussten die Spiegel eingeklappt werden, so eng war es.

Dann ging es weiter über Feldwege die an beiden Seiten durch Steinmauern begrenzt waren, manchmal so schmal, dass gerade der Toyo durchpasste.

 

Am Meer angekommen dieses Schild "Camping verboten", dass auch an allen anderen Strecken Richtung Meer aufgestellt war.

 

Wir fuhren weiter auf einem Schotterweg, direkt am Meer entlang zum GPS Punkt Krk3.

Wir trafen auf 2 kleine Buchten mit Kiesstrand, verblockter Zufahrt und leider als Müllkippe genutzt.

 

Ein sehr schönes Fleckchen Erde, aber zum stehen mit dem Wägele zu eng.

 

 

 

 

 

Auf dem Schotterweg ging´s weiter bis nach Vrbnik, laut Schulz, das schönste Dörfchen der Insel.

Am Abend, wir wollten kroatisch Essen. Bis auf 2 Restaurants waren alle geschlossen. 
Eins davon direkt am Hafen, eine 5 Sterne Bude, und das andere „Restaurante Galja“ hatte sich in der Altstadt versteckt.
Hätten wir jemanden in den einsamen Straßen angetroffen, hätten wir nach dem Weg fragen können.
Aber wir waren so gut wie alleine unterwegs und lernten so die Altstadt Krk´s kennen. Das Essen im Galja war super, aber leider nicht kroatisch, eher italienisch.


Nach einem ausgiebigen Frühstück, wollten wir heute den Westen der Insel abfahren. 

Auch hier immer wieder das Camping Verbotsschild, wenn sich die Möglichkeit bot ans Wasser zu kommen.
Auf unseren Abstechern von den Hauptstraßen zum Meer, trafen wir auf kleine Orte, die sich alle ähnelten und einem kleinen, idyllischen Fischerhafen,
an dem wir Picknick machten und die Sonne genossen.
Bei einem weiteren Abstecher Richtung Glavotok, trafen wir auf einen schönen Campingplatz (geschlossen) und ein Franziskanerkloster in malerischer Lage.

Am späten Nachmittag hatten wir wohl alle Straßen und einen großen Teil der Stichwege zum Meer abgefahren. 

Zurück in Krk, gab`s erst mal einen kühlen Zlathina Weiswein aus der Region, in einer der beiden geöffneten Hafenbars.
Wir ließen noch mal den Tag Revue passieren und mussten lachen, als wir fast gleichzeitig anmerkten, dass wir schon so´n paar Dünen vermissen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein kulinarisches Highlight war der Tintenfisch, den wir am Morgen im Hafen gekauft hatten.

Frischer Pulpo mit Knoblauch und Petersilie an Weisbrot, dazu ein Fläschchen eisgekühlter Zlathiner, ein grandioses Mahl.

 

 

 

 

 

 

Auf unserem Heimweg lag der Garda See, was für ein Zufall, auf halbem Weg.

Die anderen oberitalienischen Seen, Lago Maggiore, Lago di Mergozzo, Comer See und Lago di Iseo hatten wir schon heimgesucht.

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier, an diesem riesigen See, nur ein Campingplatz am Ortsrand von Lazise geöffnet, obwohl es einige Dutzend gibt.

Die Rezeption, mit 4 Leuten besetzt – ist das denn in der Vorsaison nötig!? lag oben an der Straße.
Einen Standplatz direkt am See, war ich mir gerade am abschminken, als wir die unendlichen Reihen von Home Mobilen und die dazu gehörige
Tiefgarageneinfahrt passierten. Aber es kam noch schlimmer, in Richtung See -- hunderte weißer Wohnmobile in allen Größen am See drapiert.
Auf der Suche nach einem freien Platz mit Seeblick wurde uns schnell klar, das unser Wägele hier nicht standesgemäß ist!!!
Nichtsdestotrotz fanden wir noch eine Lücke zwischen den weißen Riesen, auch noch mit Seeblick und nur 10m zur Strand Bar mit Restaurante.
Der Camping du Parc hat über 800 Stellplätze, gigantisch.
Die Herrschaften haben uns schön bestaunt als wir zu unserem Stellplatz rollten, so ein Gespann hatten sie scheinbar noch nicht gesehen.

 

Lazise, war ein kleines historisches Städtchen, noch fast völlig von alten Stadtmauern umgeben.

Auch hier haben wir das Angebot von Latte Macchiato bis Capucchino im Cafe du Porto genossen.
Auf der Promenade am See war richtig was los.

 

 

 

 

 

 

Die Heimfahrt führte uns wieder über unseren Stammcampingplatz „Isarhorn“ in Mittenwald.

Zusammen mit ein paar Rentnern speisten wir dieses Mal im Gasthof „Alpenrose“

 

 

 

 

 

Es war die richtige Entscheidung das Wägele zu kaufen. Es hat Spaß gemacht, so unterwegs zu sein.

Nur mit dem Dachzelt, hätten wir die kalten Abende draußen verbringen müssen, was wirklich kein Freude macht. Für Europa, in Vor. -und Nachsaison, ist das Wägele prima.

Seine gute Geländegängigkeit hat unser Gespann in Slowenien unter Beweis gestellt. Wir würden jetzt aber keine Reise auf nur Pisten planen, denn dafür ist das Wägele nicht unbedingt geeignet. Off Road zu einem Standplatz gelangen, dass ist seine Domäne.

Und „ohne Bild“ ist der Kuschelfaktor im Wägele gleich 100%



Gabi und Jürgen

 

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